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http://www.eprint-forum.de/2010/05/10/live-vom-eprint-portal-forum/

Das 2. Forum ePrint Portal war ein Erfolg: volle Sitzreihen, interessante und spannende Vorträge, konstruktive Gespräche im Partner-Bereich. Sie finden die komplette Berichterstattung hier auf dieser Seite. Fotos und Videos unter dem Menüpunkt “Rückblick”, Blog-Einträge im News-Bereich. Die Vorträge der Referenten finden Sie unter Downloads. Das Passwort wurde am Kongress-Tag genannt. Viel Spaß!

 

Bernd Zipper fasst abschließend das 2. ePrint Portal Forum zusammen und stellt noch einmal gegenüber, welche Arten von Portalen es gibt und was die wichtigen Meilensteine bei der Konzeption und Implementierung von Printportalen sind.

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Vom: 11.05.2010

Johannes Hatt stellt den Online-Print-Pionier vor und zeigt, mit welchen neuen und innovativen Services das Portal glänzt. Im Vordergrund steht dabei die neue Form der Kundenkommunikation via Social Media. Hier konsumiert der Kunde nicht nur inaktiv, er wird zum Prosumer und gestaltet seine Produktwelten selber. (weiterlesen…)

Vom: 11.05.2010

Dr. André Jordans, Justiziar des Bundesverbandes Druck und Medien, führt in die wichtige Materie von Allgemeinen Geschäftsbedingungen ein. Wichtig sei, dass mit AGBs Vertragsbedingungen für einen Vertragsabschluss festgelegt werden. Als wesentliche Zwecke der AGBs nennt Jordans

  • Rationalisierung (einfach Geschehensabläufe, Zeitgewinn, Reduktion der Transaktionskosten)  und
  • Risikoabwälzung (Stärkung der Rechte des Verwenders und “Schmälerung” der Kundenrechte wie z.B. Ausschluß der Haftung)

Wann gelten AGBs? (weiterlesen…)

Vom: 11.05.2010

Affilisierung ist heute in aller Munde. Über vorhandene Reichweiten neue Kunden ansprechen, neue Erlösquellen erschließen zu können, klingt spannend. Doch wie können grafische Unternehmen Affiliatelösungen integrieren oder gar ihren Partnern anbieten?

Olav Kollin, Geschäftsführer der Kollin Mediengesellschaft stellt mit Print4Sellers einen neuen Service vor. Warum? Der Wandel in der Druckindustrie ist drastisch. Durch starke Automatisierung können so genannte Onlinedruckereien standardisierte Produkte zu einem Bruchteil der Kosten anbieten, die in traditionellen Geschäftsprozessen abgebildet werden können.

Mit Print4Sellers können Wiederverkäufer, Großkunden, Agenturen und auch Druckereien quasi auf Knopfdruck ihren Kunden selber einen Onlineshop anbieten. (weiterlesen…)

Kategorie: Allgemein
Vom: 11.05.2010

Geschäftsmodelle müssen auch Geschäft generieren, so der einfache Nenner für neue Online-Services. Was einfach klingt, ist gar nicht so sebstverständlich im web, betont Jörg Mertens, und verweist auf die elementare Notwendigkeit, Portale und Webservices mit kundengerechten Bezahlsystemen auszustatten. Führende Verlagshäuser ringen um Modelle, Content paid anzubieten. In mobilen Anwendungen wie Apps werden neue Erlösquellen gesucht. Nicht nur dafür müssen Micropaymentmodelle integriert werden. (weiterlesen…)

Vom: 11.05.2010

Die Unternehmen printdata, Willmy Media Group, Hiflex GmbH, Brandmaker GmbH und Neo 7even GmbH stellen ihr Portfolio und die neuesten Entwicklungen vor. (weiterlesen…)

Vom: 11.05.2010

Rainer Seidlitz, TÜV Süd Management Services GmbH über Qualitätsanforderungen von Online-Shops. Quality sells, sei bereits in den vorangegangenen Vorträgen tragendes Argument gewesen. Qualität im Web zu prüfen, folge aber ganz speziellen Kriterien. Siedlitz spricht deshalb über Usability & Informationsqualität, Datenschutz und Datensicherheit sowie Prozessqualität. (weiterlesen…)

Vom: 11.05.2010

Bunt oder schrill, geballte Technik oder breites Leistungsspektrum? Wie sind Kunden zu gewinnen? Das erörtern in einer Podiumsdiskussion Marcel Neiber, Laserline, Tim Cole, Rainer Seidlitz, TÜV Süd und Bernd Zipper. (weiterlesen…)

Kategorie: Allgemein
Vom: 11.05.2010

Marcel Neiber, Laserline Digitales Druckzentrum, wirft keinen Blick in die Glaskugel, wenn er über die neuesten Trends der Online-Anbieter spricht. 3D, Portale, Usability und Medienkanäle – so Neiber – sind gleichermaßen Herausforderungen und Chancen für moderne Mediendienstleister. (weiterlesen…)

Vom: 11.05.2010

Wie sieht die nähere Zukunft aus? Wie ändert sich das Nutzerverhalten und wie müssen Medien und Unternehmen darauf reagieren? Tim Cole erörtert das anhand von provokanten Thesen:

Trend 1: Jeder ist eine Zielgruppe
Jeder einzelne Kunde möchte als Individuum erkannt und ernst genommen werden und hat spezifische Bedürfnisse. Daraus resultiert, dass auch die Kanäle aufsplitten, neue Kanäle dazukommen. Der Kunde bedient  frei den Kanal seiner Wahl, der Anbieter hingegen hat “keine Chance” auf die Wahl des Kunden Einfluß zu nehmen; Er kann nur reagieren, versuchen, in allen Kanälen präsent zu sein.

Wer den Kunden am Besten kennt, gewinnt.
Aber Information ist nicht gleich Wissen. Immer mehr Webseiten generieren Wissen. Als Beispiel bedient Cole die dynamische Webseite amazon, die genau das Konsumverhalten der Nutzer analysieren und daraus optimierte Kaufempfehlungen aussprechen. Empfehlungen, denen Cole nach eigenen Angaben “blind vertraut”.

Wenn Wissen über den Kunden entscheidend ist, müssen Unternehmen in Konsequenz sich auf ihre besten Kunden konzentrieren und aus ihnen “mehr herausholen”, die Beziehung intensivieren.

Trend 2: Wir werden digitale Beduinen
Noch sind wir digitale Nomaden, tragen unsere Informationsspeicher mit uns spazieren. Zukünftig werden wir als digitale Beduinen mit “leichtem Gepäck” überall Zugang zu Wissen und Infrastruktur haben. Bürogebäude,  ”Schreibtischfarmen” wird es zukünftig nicht mehr geben müssen. In einer digitalen Welt geht es aber nicht nur um Mobilität oder Flexibilität, sondern vielmehr um Connectivity. So genannte Co-Working-Areas sind erste Anzeichen dafür.

Trend 3: Die Internetgeneration wird erwachsen.
“Digital Natives”, Personen, die mit Twitter aufgewachsen sind, digitale Medien wie selbstverständlich nutzen, sind nicht mehr die Entscheider von übermorgen, die Generation nutzt mobile Geräte als Arbeitswerkzeuge, das Internet als Informationskanal Nummer 1. Aus digital Natives werden digital Manager.

Papier hat eine blendende Zukunft
Qualitätsjournalismus wird sich durchsetzen. Nicht das iPad. Das iPad ist ein Schritt zurück, ist wieder eine reines Sendermedium. Man muss den Kunden an sich fesseln. Das leistet nur Qualität, die sich Verleger leisten wollen müssen.

Kategorie: Allgemein
Vom: 11.05.2010