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	<title>Zweites Forum ePrint Portal &#124; 10. und 11. Mai 2010</title>
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	<description>Das Forum für eCommerce, ePrint und Web-to-Print</description>
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			<item>
		<title>Wie sieht das ideale Printportal aus?</title>
		<link>http://www.eprint-forum.de/2010/05/11/wie-sieht-das-ideale-printportal-aus/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 15:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jo</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Forum ePrint Portal]]></category>
		<category><![CDATA[Printportale]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eprint-forum.de/?p=212</guid>
		<description><![CDATA[Bernd Zipper fasst abschließend das 2. ePrint Portal Forum zusammen und stellt noch einmal gegenüber, welche Arten von Portalen es gibt und was die wichtigen Meilensteine bei der Konzeption und Implementierung von Printportalen sind.


Endkunden-Portal als Marktplatz mit maximalen Angebot oder klarer Nische. Hier gilt das Openshopprinzip. Anmeldung beim Zahlungsprozeß mit direkter Paymentanbindung.
Businesskunden-Portal mit zielgruppenspezifischen Angeboten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bernd Zipper fasst abschließend das 2. ePrint Portal Forum zusammen und stellt noch einmal gegenüber, welche Arten von Portalen es gibt und was die wichtigen Meilensteine bei der Konzeption und Implementierung von Printportalen sind.</p>
<p><span id="more-212"></span></p>
<ul>
<li><strong>Endkunden-Portal</strong> als Marktplatz mit maximalen Angebot oder klarer Nische. Hier gilt das Openshopprinzip. Anmeldung beim Zahlungsprozeß mit direkter Paymentanbindung.</li>
<li><strong>Businesskunden-Portal</strong> mit zielgruppenspezifischen Angeboten. Auch hier greift gemeinhin das Open-Shopprinzip mit Paymentanbindung, und schließlich</li>
<li><strong>Businesskunden-Produktionsportal</strong> mit zielgenauen Lösungen (ggf. aber auch als Marktplatz) mit einem Closed-Shopprinzip mit dedizierten Abrechnungsprozessen</li>
</ul>
<p>Die Entwicklung zeigt, dass Mediendienstleister ihren Kunden inzwischen Servicewelten vermieten, sich als so genannten Saas-/ASP-Dienstleister positioniert haben. Der Kunde arbeitet in einer zentralen Internet-basierten Umgebung. Klassische Dienstleistergeschäfte werden von eBusiness-Services abgelöst. Wichtig sei jedoch, dass der Mensch hier weiterhin eine tragende Rolle ausfüllt. Nicht mehr als Vertriebler, sondern als Berater oder im Kundenservice. </p>
<p><strong>Zum idealen Vorgehen:</strong> </p>
<ol>
<li>Entwicklung eines Idealkonzeptes des Geschämodells</li>
<li>Team zusammenstellen (Haben Sie das passende Personla?)</li>
<li>Sorgen Sie für den technischen Unterbau</li>
<li>Wählen Sie sorgfältig Ihre Entwicklungspartner aus</li>
<li>Planen Sie eine &#8220;komfortable&#8221; Finanzierung (Prüfen Sie auch, ob Sie dafür Fördermittel beziehen können)</li>
<li>Projektieren Sie gelassen. Gute Planung braucht Zeit.</li>
<li>Und setzen Sie Kunden / Partner als Previewtester ein.</li>
</ol>
<p><strong>Abschließender Tipp</strong>: Schaffen Sie sich ein dickes Fell an! Softwareprojekte sind nie reibungslos und Software ist nie fertig!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Best Practice: myprinting.de &#8211; Online-Druck für End- und Geschäftskunden</title>
		<link>http://www.eprint-forum.de/2010/05/11/best-practice-myprinting-de-online-druck-fur-end-und-geschaftskunden/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 14:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jo</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Forum ePrint Portal]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Johannes Hatt stellt den Online-Print-Pionier vor und zeigt, mit welchen neuen und innovativen Services das Portal glänzt. Im Vordergrund steht dabei die neue Form der Kundenkommunikation via Social Media. Hier konsumiert der Kunde nicht nur inaktiv, er wird zum Prosumer und gestaltet seine Produktwelten selber. 
In sozialen Netzen, insbesondere Communities werden viele Bilder hochgeladen. Hier setzt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Johannes Hatt stellt den Online-Print-Pionier vor und zeigt, mit welchen neuen und innovativen Services das Portal glänzt. Im Vordergrund steht dabei die neue Form der Kundenkommunikation via Social Media. Hier konsumiert der Kunde nicht nur inaktiv, er wird zum Prosumer und gestaltet seine Produktwelten selber. <span id="more-208"></span></p>
<p>In sozialen Netzen, insbesondere Communities werden viele Bilder hochgeladen. Hier setzt das Geschäftsmodell von myprinting.de auf: Mit der Akquisition führender sozialer Netze aggregierte Hatt zahlreiche Kunden im Bereich Fotodruck. Aber auch in der Weiterentwicklung der Produkte und sogar bei dem Erscheinungsbild setzt myprinting konsequent auf die Nutzer. So stimmten 75% der Nutzer entgegen aller Empfehlungen von Webexperten für das aktuelle schwarze Design der Plattform.</p>
<p>Die Stärke des Konzeptes liegt in einem gleichzeitgem Schaffen von Mehrwert für User und die Integrationspartner (so zum Beispiel Anreize durch Umsatzbeteiligung, Steigerung der conversion rate). Wichtig sind individualisierbare Produkte, die allerdings mass customized skalierbar sind: Einfache Individualisierung über das Tool mit wenigen Klicks.</p>
<p>Was myprinting auszeichnet, ist, dass sie die sozialen Netze nicht nur als Markt begreifen, sondern Social Media Marketing auch aktiv und konsistent betreiben: Einmal, um die eigenen Leistungen zu kommunizieren, dann um mit den Kunden in Dialog treten zu können, deren Kritik auch aufnehmen zu können, schließlich um die Marke zu präsentieren und das eigene Image aufzuladen. Viralität ist das Marketing der Zukunft.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vertragsgrundlagen für eCommerce</title>
		<link>http://www.eprint-forum.de/2010/05/11/vertragsgrundlagen-fur-ecommerce/</link>
		<comments>http://www.eprint-forum.de/2010/05/11/vertragsgrundlagen-fur-ecommerce/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 13:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jo</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Forum ePrint Portal]]></category>
		<category><![CDATA[AGB]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Internetrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Vertragsgrundlagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. André Jordans, Justiziar des Bundesverbandes Druck und Medien, führt in die wichtige Materie von Allgemeinen Geschäftsbedingungen ein. Wichtig sei, dass mit AGBs Vertragsbedingungen für einen Vertragsabschluss festgelegt werden. Als wesentliche Zwecke der AGBs nennt Jordans

Rationalisierung (einfach Geschehensabläufe, Zeitgewinn, Reduktion der Transaktionskosten)  und
Risikoabwälzung (Stärkung der Rechte des Verwenders und &#8220;Schmälerung&#8221; der Kundenrechte wie z.B. Ausschluß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. André Jordans, Justiziar des Bundesverbandes Druck und Medien, führt in die wichtige Materie von Allgemeinen Geschäftsbedingungen ein. Wichtig sei, dass mit AGBs Vertragsbedingungen für einen Vertragsabschluss festgelegt werden. Als wesentliche <strong>Zwecke </strong>der AGBs nennt Jordans</p>
<ul>
<li>Rationalisierung (einfach Geschehensabläufe, Zeitgewinn, Reduktion der Transaktionskosten)  und</li>
<li>Risikoabwälzung (Stärkung der Rechte des Verwenders und &#8220;Schmälerung&#8221; der Kundenrechte wie z.B. Ausschluß der Haftung)</li>
</ul>
<p><strong>Wann gelten AGBs?</strong> <span id="more-206"></span>Sie sind Vertragsbestandteile, führt Jordans aus. Deshalb muss der Verwender bei Vertragsschluß auf ihre Geltung hinweisen. Darüber hinaus muss in zumutbarere Weise davon Kenntnis genommen werden können. Und schließlich muss der Kunde auch damit einverstanden sein.</p>
<p>Speziell im Internetvertrieb muss auf die Geltung von AGBs hingewiesen werden und der Kunde sich damit einverstanden erklären können.</p>
<p>Welche Inhalte in AGBs regelbar sind, unterliegt richterlicher Inhaltskontrolle: Entscheidend ist, wer zum Adressatenkreis gehört (Verbraucher oder Unternehmer?) und dass nicht gegen gesetzliche Klauseln verstoßen wird. Nie darf der Vertragspartner unangemessen benachteiligt werden. </p>
<p><strong>Folgen unsachgemäßer Verwendung</strong> können sein:</p>
<ul>
<li>bei mangelnder Einbeziehung gelten die Inhalte nicht </li>
<li>bei unzweckgemäßer Verwendung kann es sein, dass ungewollt Rechte eingeräumt werden (zum Beispiel irrtümliche Einräumung von Widerrufsrechten im B2B-Geschäft) und bei</li>
<li>unangemessener / unwirksamer Verwendung gilt das Gesetz statt der Klausel. Das kann zu Abmahnungen oder auch Schadensersatzansprüchen führen.</li>
</ul>
<p>Der sachgemäße Einsatz von AGBs bringt viel Vorteile und gerade im Onliengeschäft sind sie nahezu unverzichtbar. Oder mit Jordans wörtlich abzuschließen: &#8220;Keine Angst vor AGB, denn sie tun nur manchmal weh.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Print4Reseller: Jedem Drucker seinen eigenen Shop</title>
		<link>http://www.eprint-forum.de/2010/05/11/print4reseller-jedem-drucker-seinen-eigenen-shop/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 13:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Affilisierung ist heute in aller Munde. Über vorhandene Reichweiten neue Kunden ansprechen, neue Erlösquellen erschließen zu können, klingt spannend. Doch wie können grafische Unternehmen Affiliatelösungen integrieren oder gar ihren Partnern anbieten?
Olav Kollin, Geschäftsführer der Kollin Mediengesellschaft stellt mit Print4Sellers einen neuen Service vor. Warum? Der Wandel in der Druckindustrie ist drastisch. Durch starke Automatisierung können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Affilisierung ist heute in aller Munde. Über vorhandene Reichweiten neue Kunden ansprechen, neue Erlösquellen erschließen zu können, klingt spannend. Doch wie können grafische Unternehmen Affiliatelösungen integrieren oder gar ihren Partnern anbieten?</p>
<p>Olav Kollin, Geschäftsführer der Kollin Mediengesellschaft stellt mit Print4Sellers einen neuen Service vor. Warum? Der Wandel in der Druckindustrie ist drastisch. Durch starke Automatisierung können so genannte Onlinedruckereien standardisierte Produkte zu einem Bruchteil der Kosten anbieten, die in traditionellen Geschäftsprozessen abgebildet werden können.</p>
<p>Mit Print4Sellers können Wiederverkäufer, Großkunden, Agenturen und auch Druckereien quasi auf Knopfdruck ihren Kunden selber einen Onlineshop anbieten. <span id="more-199"></span>Dazu hat Kollin ein Druckportal mit 8 Mio. rechnerischen Produktvarianten errichtet, das via XML / SOAP Schnittstelle integriert werden kann. Auch bestehende Web-to-Print-Lösungen können implementiert werden.</p>
<p>Die Whitelabelshops, die individualisierbar (im Hinblick auf Brand und Produktauswahl) eingerichtet werden können, werden je nach Funktionsumfang (Provisionslösung für Hersteller, neutrale Lösung für Agenturen oder gar Produktivlösungen für Druckereien) angeboten.<br />
Die Preise liegen zwischen einmalig Euro 290,00 und 1.490,00. Dazu kommen Affiliategebühren, die entweder ausgeschüttet werden (Agenturen) oder vereinnahmt werden (2% für die Produktivlösung).</p>
<p>In der Produktivlösung können auch Auftragsübersichten generiert oder eigene Produkte eingepflegt werden. Alle Systeme sind modular aufgebaut und können individuell angepasst werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bezahlsysteme im Internet</title>
		<link>http://www.eprint-forum.de/2010/05/11/bezahlsysteme-im-internet/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 12:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jo</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Forum ePrint Portal]]></category>
		<category><![CDATA[Micropayment]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschäftsmodelle müssen auch Geschäft generieren, so der einfache Nenner für neue Online-Services. Was einfach klingt, ist gar nicht so sebstverständlich im web, betont Jörg Mertens, und verweist auf die elementare Notwendigkeit, Portale und Webservices mit kundengerechten Bezahlsystemen auszustatten. Führende Verlagshäuser ringen um Modelle, Content paid anzubieten. In mobilen Anwendungen wie Apps werden neue Erlösquellen gesucht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geschäftsmodelle müssen auch Geschäft generieren, so der einfache Nenner für neue Online-Services. Was einfach klingt, ist gar nicht so sebstverständlich im web, betont Jörg Mertens, und verweist auf die elementare Notwendigkeit, Portale und Webservices mit <a href="http://www.eprint-forum.de/2010/05/10/einbindung-von-payment-systemen-fur-end-und-geschaftskunden-in-online-portale/" target="_self">kundengerechten Bezahlsystemen</a> auszustatten. Führende Verlagshäuser ringen um Modelle, Content paid anzubieten. In mobilen Anwendungen wie Apps werden neue Erlösquellen gesucht. Nicht nur dafür müssen Micropaymentmodelle integriert werden.<span id="more-195"></span></p>
<p>Am Beispiel Apple iTunes-Store stellt Mertens Vorteile wie Marktdurchdringung, einfach Anbindung aber auch Nachteile, wie mangelnde Kundenbindung oder hohe Kosten (30% des Umsatzes werden für Payment verwendet) gegenüber.</p>
<p>Mit Bonussystemen oder Kundenkarten können hingegen Paymentsysteme weiter viralisiert werden und so auch Kunden für Portale gewonnen werden. Hier empfiehlt der Referent vor allem Walletlösungen, die sich nicht nur durch günstiges Disagio auszeichnen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Partner-Review: Technische Lösungsanbieter stellen sich vor</title>
		<link>http://www.eprint-forum.de/2010/05/11/partner-review-technische-losungsanbieter-stellen-sich-vor/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 11:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jo</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Forum ePrint Portal]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Unternehmen printdata, Willmy Media Group, Hiflex GmbH, Brandmaker GmbH und Neo 7even GmbH stellen ihr Portfolio und die neuesten Entwicklungen vor.
Frank Siegel, printdata GmbH, verbindet grafisches Knowhow mit Softwarelösungen. eCommerce-Funktionalitäten werden mit Web-to-Print-Lösungen verschränkt. Im Ergebnis können Onlineshop, Closed Shops oder Online-Editing oder Warehouses realisiert werden. Als neues Konzept realisiert das Unternehmen ein spezielles Portal, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unternehmen printdata, Willmy Media Group, Hiflex GmbH, Brandmaker GmbH und Neo 7even GmbH stellen ihr Portfolio und die neuesten Entwicklungen vor.<span id="more-191"></span></p>
<p>Frank Siegel, printdata GmbH, verbindet grafisches Knowhow mit Softwarelösungen. eCommerce-Funktionalitäten werden mit Web-to-Print-Lösungen verschränkt. Im Ergebnis können Onlineshop, Closed Shops oder Online-Editing oder Warehouses realisiert werden. Als neues Konzept realisiert das Unternehmen ein spezielles Portal, in dem statt geschlossener Shops dynamische Seiten für Kunden eingerichtet werden können. Parallel dazu gibt es einen neuen, individualisierbaren Editor.</p>
<p>Christof Förtsch von der Willmy Media Group zeigt die neuesten Entwicklungen der GeNERA. Willmy kümmert sich um das Publizieren und bietet neben Softwareentwicklung auch  Corporate Publishing, Rollenoffset und Prepress Management. Neu bei Willmy: Mit <em>GeNERA All Media</em> wird außer Web-to-Print nun auch Web-to-Media angeboten, um den konvergierenden Medien und fragmentierenden Kanälen Rechnung tragen zu können. So können neben Printmedien auch individuelle Internetseiten, Mailings erstellt werden, Mobile Devices beschickt werden. Die Umsetzung ist dabei ohne Werbeagentur, ohne Techniker leicht möglich.</p>
<p>Thomas Reichhart von der Hiflex GmbH unterstützt mit seinem Unternehmen grafische Betriebe in der Vernetzung der Produktion und Web-to-Print. Als Testreferenz hat Hiflex das Portal bestprint24.com gelauncht. Mit Flyerpara.de oder FastPrintToday präsentiert Reichhart Referenzen aus Digital-, Hybrid-, oder Offsetbetrieben. Neu ist die Integration eines Preflightsystems im Hiflexwebshop und die weitere Einbindung und Optimierung des CMS von Drupal.</p>
<p>Mirko Holzer von Brandmaker fokussiert sich in seinem Kurzvortrag auf Handelsmarketing, genauer:  kooperatives Marketing. Druckbetriebe können mittels eines Portals ihren Kunden ermöglichen, ihre Marketingmedien dezentral mit regionalem Spezifika zu individualisieren, um sie zentral zu organisieren und letztlich zu produzieren. Positive Effekte sind Effizienz, Prozesssicherheit, Produktionsauslastung und vor allem Kundenbindung &#8211; auch durch neue Services.</p>
<p>Stephanie Schmidt von Neo 7even stellt mit Neo ZenZai das Publishingtool der Zukunft vor, das Publishingprozesse mit Mindmappingtools verbindet. Media Production Intelligence will komplexe Dinge einfacher gestalten. Komplett statt komplex. Nicht die Software, sondern der Mensch steht im Mittelpunkt. Der Anwender muss sich sein System selber anpassen können.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Qualitätsanforderungen an Online-Shops</title>
		<link>http://www.eprint-forum.de/2010/05/11/qualitatsanforderungen-an-online-shops/</link>
		<comments>http://www.eprint-forum.de/2010/05/11/qualitatsanforderungen-an-online-shops/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 10:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jo</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Forum ePrint Portal]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Przessqualität]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Rainer Seidlitz, TÜV Süd Management Services GmbH über Qualitätsanforderungen von Online-Shops. Quality sells, sei bereits in den vorangegangenen Vorträgen tragendes Argument gewesen. Qualität im Web zu prüfen, folge aber ganz speziellen Kriterien. Siedlitz spricht deshalb über Usability &#38; Informationsqualität, Datenschutz und Datensicherheit sowie Prozessqualität.
Usability
Hier geht es um Gebrauchstauglichkeit, Benutzbarkeit. Das ist einmal die Genauigkeit, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rainer Seidlitz, TÜV Süd Management Services GmbH über Qualitätsanforderungen von Online-Shops. Quality sells, sei bereits in den vorangegangenen Vorträgen tragendes Argument gewesen. Qualität im Web zu prüfen, folge aber ganz speziellen Kriterien. Siedlitz spricht deshalb über Usability &amp; Informationsqualität, Datenschutz und Datensicherheit sowie Prozessqualität.<span id="more-189"></span></p>
<p><strong>Usability</strong><br />
Hier geht es um Gebrauchstauglichkeit, Benutzbarkeit. Das ist einmal die Genauigkeit, mit der das Ziel erreicht, wird, dann die Effizienz, mit der der Kunde gewonnen und gebunden wird und die Zufriedenheit, die sich beim Kunden einstellt. Websites müssen vom Benutzer möglichst leicht zu bedienen sein. Die ersten Sekunden der Nutzung sind entscheidend. Erster Erfolgsfaktor ist die Domain-Usability. Dann müssen Seiten selbstbeschreibend sein. Seidlitz empfiehlt, den Grundsätzen der Dialoggestaltung nach DIN EN ISO 9241 &#8211; Teil 110 zu folgen.</p>
<p><strong>Informationsqualität</strong><br />
Klarheit, Unterscheidbarkeit, Kompaktheit, Konsistenz, Erkennbarkeit, Lesbarkeit und Verständlichkeit sind alles Anforderungen an Software, aber insbesondere für Websites, die zu bedienen sind. Daneben gibt es konkrete Anforderungen an Shops: Anbieterkennzeichnung, Datenschutzrichtlinien, Leistungs- und Produktbeschreibungen, Preisangaben oder redaktionelle Inhalte. Vor allem ist zu prüfen, wer inhaltlich verantwortlich ist: Produktmanagement, Anwalt, Unternehmenskommunikation?</p>
<p><strong>Datensicherheit</strong><br />
Datensicherheit ist eine Querschnittsaufgabe. In Portalen sind gleichermaßen interne wie externe Partner eingebunden. Verantwortungen müssen definiert sein. Datenschutz  ist ein sensibles Thema. Seit der Novelierung des Bundesdatenschutzgesetzes sind Unternehmen mit mehr als 9 Mitarbeitern, die personenbezogene Daten verarbeiten, verpflichtet, einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen. Verstöße werden mit empfindliche Strafen geahndet.</p>
<p><strong>Prozessqualität</strong><br />
Was sind die Prozesse und wer ist verantwortlich? Das bezieht sich gleichermaßen auf Front- wie Backend. Seidlitz empfiehlt, die Erfahrungen aus dem Qualitätsmanagement zu nutzen. Webseite ist kein Marketingprojekt, das muss die Geschäftsleitung (gerade im Hinblick auf Qualitätsstandards) tragen und verantworten. Themen wir Usersupport, Betriebsprozesse, Content Management und alls wertschöpfenden Prozesse sind hier zu beobachten und zu qualifizieren.</p>
<p>Definieren Sie Ihre Ziele und und prüfen Sie, wie die Ziele umgesetzt werden, so die abschließende Forderung des Referenten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer gewinnt den Kunden?</title>
		<link>http://www.eprint-forum.de/2010/05/11/wer-gewinnt-den-kunden/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 09:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bunt oder schrill, geballte Technik oder breites Leistungsspektrum? Wie sind Kunden zu gewinnen? Das erörtern in einer Podiumsdiskussion Marcel Neiber, Laserline, Tim Cole, Rainer Seidlitz, TÜV Süd und Bernd Zipper. 
Im Vordergrund stünden aber immer die Bedürfnisse des Kunden. Diese seien aber auch einem immer stärkeren Wandel unterlegen. Nicht Design zählt vorrangig. Sondern Transparenz, Einfachheit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bunt oder schrill, geballte Technik oder breites Leistungsspektrum? Wie sind Kunden zu gewinnen? Das erörtern in einer Podiumsdiskussion Marcel Neiber, Laserline, Tim Cole, Rainer Seidlitz, TÜV Süd und Bernd Zipper. <span id="more-185"></span></p>
<p>Im Vordergrund stünden aber immer die Bedürfnisse des Kunden. Diese seien aber auch einem immer stärkeren Wandel unterlegen. Nicht Design zählt vorrangig. Sondern Transparenz, Einfachheit. Doch bei aller Usability &#8211; so Cole &#8211; müsse das Angebot interessant sein, den Nerv des Users treffen. Man müsse Kunden befragen, die eigene Webseite analysieren, das Nutzerverhalten auswerten. Laserline zum Beispiel bietet 9 Millionen Produktvarianten an. Aber nicht im Frontend. Das seien nur rechnerische Varianten. Weniger ist schlicht besser zu verkaufen. Und nicht Sexverkaufe, sondern Qualität setze sich durch!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Welchen Herausforderungen müssen sich Online-Anbieter stellen?</title>
		<link>http://www.eprint-forum.de/2010/05/11/welche-herausforderungen-mussen-sich-online-anbieter-stellen/</link>
		<comments>http://www.eprint-forum.de/2010/05/11/welche-herausforderungen-mussen-sich-online-anbieter-stellen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 09:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jo</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Forum ePrint Portal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.eprint-forum.de/?p=182</guid>
		<description><![CDATA[Marcel Neiber, Laserline Digitales Druckzentrum, wirft keinen Blick in die Glaskugel, wenn er über die neuesten Trends der Online-Anbieter spricht. 3D, Portale, Usability und Medienkanäle &#8211; so Neiber &#8211; sind gleichermaßen Herausforderungen und Chancen für moderne Mediendienstleister. 
3D und Web-to-Print
Beispiel: Visualisierung im Verpackungsdruck, Produktion einer Verpackung in Auflage 1. Eindrucksvoll führt Neiber Plattformen wie fabidoo.com [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marcel Neiber, Laserline Digitales Druckzentrum, wirft keinen Blick in die Glaskugel, wenn er über die neuesten Trends der Online-Anbieter spricht. 3D, Portale, Usability und Medienkanäle &#8211; so Neiber &#8211; sind gleichermaßen Herausforderungen und Chancen für moderne Mediendienstleister. <span id="more-182"></span></p>
<p><strong>3D und Web-to-Print</strong><br />
Beispiel: Visualisierung im Verpackungsdruck, Produktion einer Verpackung in Auflage 1. Eindrucksvoll führt Neiber Plattformen wie fabidoo.com (3D-Druck) vor oder stellt Mockups vor, bei denen Produkte in 3D animiert werden.</p>
<p><strong>Portals</strong><br />
Vernetzung mit den Kunden steht im Vordergrund. Man muss als Drucker den Kunden Lösungsbibliotheken anbieten. Portale müssen der perfekte Service rund um und für den Kunden sein. Dazu gehören auch druckfremde Leistungen wie Social Media.</p>
<p><strong>Design &amp; Usability</strong><br />
Portale müssen sich an den Bedürfnissen des Nutzers orientieren. Alles ist heute technisch realisierbar. Aber aus der Vielfalt der Möglichkeiten werden zu viele Funktionen geschöpft, anstatt die Erfahrungen des Benutzers und seine Wünsche zu aggregieren und idealerweise schlanke und spannende Lösungen zu entwickeln  oder gar &#8211; wie das Beispiel Apple vorlebt &#8211; neue, innovative Usability zu entwickeln.</p>
<p><strong>Medienkanäle<br />
</strong>Wenn wir Techniken beherrschen und unsere Kunden kennen, können wir auch neue Medienkanäle bespielen. Allein, oder mit starken Partnern in neuen Kooperationen. Neiber beendet seinen Vortrag mit einem anschaulichem Video des <em>Wired Magazine on iPad </em>und fordert, dass sich Drucker als Mediendienstleister digitalen Medien und Welten gegenüber öffnen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="580" height="360" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/wwFbwHaP5tE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="435" height="270" src="http://www.youtube.com/v/wwFbwHaP5tE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;border=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>In einer vernetzten Welt kann jeder alles</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 08:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sieht die nähere Zukunft aus? Wie ändert sich das Nutzerverhalten und wie müssen Medien und Unternehmen darauf reagieren? Tim Cole erörtert das anhand von provokanten Thesen:
Trend 1: Jeder ist eine Zielgruppe
Jeder einzelne Kunde möchte als Individuum erkannt und ernst genommen werden und hat spezifische Bedürfnisse. Daraus resultiert, dass auch die Kanäle aufsplitten, neue Kanäle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sieht die nähere Zukunft aus? Wie ändert sich das Nutzerverhalten und wie müssen Medien und Unternehmen darauf reagieren? Tim Cole erörtert das anhand von provokanten Thesen:</p>
<p><strong>Trend 1: Jeder ist eine Zielgruppe</strong><br />
Jeder einzelne Kunde möchte als Individuum erkannt und ernst genommen werden und hat spezifische Bedürfnisse. Daraus resultiert, dass auch die Kanäle aufsplitten, neue Kanäle dazukommen. Der Kunde bedient  frei den Kanal seiner Wahl, der Anbieter hingegen hat &#8220;keine Chance&#8221; auf die Wahl des Kunden Einfluß zu nehmen; Er kann nur reagieren, versuchen, in allen Kanälen präsent zu sein.</p>
<p><strong>Wer den Kunden am Besten kennt, gewinnt.</strong><br />
Aber Information ist nicht gleich Wissen. Immer mehr Webseiten generieren Wissen. Als Beispiel bedient Cole die dynamische Webseite amazon, die genau das Konsumverhalten der Nutzer analysieren und daraus optimierte Kaufempfehlungen aussprechen. Empfehlungen, denen Cole nach eigenen Angaben &#8220;blind vertraut&#8221;.</p>
<p>Wenn Wissen über den Kunden entscheidend ist, müssen Unternehmen in Konsequenz sich auf ihre besten Kunden konzentrieren und aus ihnen &#8220;mehr herausholen&#8221;, die Beziehung intensivieren.</p>
<p><strong>Trend 2: Wir werden digitale Beduinen<br />
</strong>Noch sind wir digitale Nomaden, tragen unsere Informationsspeicher mit uns spazieren. Zukünftig werden wir als digitale Beduinen mit &#8220;leichtem Gepäck&#8221; überall Zugang zu Wissen und Infrastruktur haben. Bürogebäude,  &#8221;Schreibtischfarmen&#8221; wird es zukünftig nicht mehr geben müssen. In einer digitalen Welt geht es aber nicht nur um Mobilität oder Flexibilität, sondern vielmehr um Connectivity. So genannte Co-Working-Areas sind erste Anzeichen dafür.</p>
<p><strong>Trend 3: Die Internetgeneration wird erwachsen.</strong><br />
&#8220;Digital Natives&#8221;, Personen, die mit Twitter aufgewachsen sind, digitale Medien wie selbstverständlich nutzen, sind nicht mehr die Entscheider von übermorgen, die Generation nutzt mobile Geräte als Arbeitswerkzeuge, das Internet als Informationskanal Nummer 1. Aus digital Natives werden digital Manager.</p>
<p><strong>Papier hat eine blendende Zukunft</strong><br />
Qualitätsjournalismus wird sich durchsetzen. Nicht das iPad. Das iPad ist ein Schritt zurück, ist wieder eine reines Sendermedium. Man muss den Kunden an sich fesseln. Das leistet nur Qualität, die sich Verleger leisten wollen müssen.</p>
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